Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Vertragspartner wird nur der jeweilige Veranstalter. Dies ist für das FKG-Firmenkontaktgespräch der WASTI e.V.. Soweit Mitglieder der Fachschaften VWL oder BWL der LMU München für den Veranstalter tätig werden, handeln sie, soweit dies nicht ausdrücklich anders vereinbart wird, nur als dessen Erfüllungsgehilfen.
  2. Die Anmeldung zu den FKG-Veranstaltungen erfolgt mit dem vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeformular. Mit dem unterschriebenen Anmeldeformular erklärt das Unternehmen verbindlich, an der jeweiligen Veranstaltung teilzunehmen. Weiteres wird durch Punkt 15 geregelt.
  3. Garantierte Leistungen des Veranstalters
    • Bereitstellung eines eintägigen Standplatzes (ca. 4 x 2 m, abhängig vom Standplatz)
    • Abdruck eines einseitigen Firmenprofils, sowie einer einseitigen Anzeige in der Messebroschüre
    • Verpflegung am zugewiesenen Veranstaltungstag für alle angemeldeten Personen (bis zu 5)
    • Unterstützung und Service vor und während der Veranstaltung
  4. Weitere Leistungen des Veranstalters richten sich nach den Angaben des Einladungsschreibens und der Einladungsbroschüre zu den FKG-Veranstaltungen, wobei sich der Veranstalteränderungen und Irrtümer vorbehält.
  5. Es wird eine Aufwands- und Organisationspauschale erhoben, eine Standplatzmiete wird nicht erhoben. Die Höhe der Aufwands- und Organisationspauschale richtet sich nach der aktuellen Preisliste. Bei Buchung weiterer Angebote können zusätzliche Kosten entsprechend der aktuellen Preisliste entstehen.
  6. Zahlungsbedingungen: Das Zahlungsziel ist stets 14 Tage Netto-Kasse nach Rechnungsdatum. Kommt das Unternehmen seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nach, so kann es von der Teilnahme ausgeschlossen werden.
  7. —-
  8. Der Early Bird Rabatt ist mit dem LMU Management Alumni Rabatt nicht kombinierbar.
  9. Standzuweisung: Der Veranstalter weist jedem Unternehmen einen Standplatz zu. Unternehmen, die am FKG-Firmenkontaktgespräch teilnehmen, wird vom Veranstalter einer der beiden Veranstaltungstage zugewiesen. Die Zuweisung erfolgt dabei nach Wunsch und Verfügbarkeit. Das Unternehmen hat keinen Anspruch auf die Zuweisung eines bestimmten Veranstaltungstages oder eines bestimmten Standplatzes.
  10. Warenproben: Die Unternehmen sind befugt, auf der Veranstaltung Warenproben und Werbeartikel zu verteilen. Diese sind der Natur der Veranstaltung als Personalmesse anzupassen. Der Veranstalter ist berechtigt, die Verteilung unpassender Warenproben und Werbeartikel zu untersagen. Die Bewerbung der Produkte des Unternehmens bedarf der schriftlichen Zustimmung durch den Veranstalter.
  11. Datenerhebung: Die Erfassung von personenbezogenen Daten von Veranstaltungsbesuchern durch das Unternehmen, zu anderen Zwecken als zur Kontaktaufnahme mit dem Ziel der Herstellung eines Beschäftigungsverhältnisses, sowie Bild und Tonaufzeichnungen auf der Veranstaltung bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Veranstalters. Beim begründeten Verdacht der Zuwiderhandlung kann das Unternehmen von der Veranstaltung ausgeschlossen und seine Mitarbeiter des Veranstaltungsgeländes verwiesen werden. Der Veranstalter ist berechtigt, Bild- und Tonaufzeichnungen vom Stand des Unternehmens und seinen Mitarbeitern zu machen und diese für Veröffentlichungen und Werbung zu verwenden.
  12. Einzelgespräche: Das Unternehmen wählt die Kandidaten für die Einzelgespräche anhand der vom Veranstalter zugeleiteten Unterlagen aus. Soweit das Unternehmen erklärt, Absagen an die Teilnehmer selbst zu erteilen, ist es verpflichtet, allen abgelehnten Bewerbern eine Absage zu erteilen. Kommt das Unternehmen dieser Pflicht nicht nach, so ist der Veranstalter berechtigt eine pauschale Entschädigung i.H.v. EUR 10,- für jede nicht erteilte Absagen zu verlangen. Das Unternehmen ist verpflichtet, dem Veranstalter eine Liste der für die Einzelgespräche ausgewählten Kandidaten zuzuleiten, anhand derer der Veranstalter einen Terminplan für die Einzelgespräche erstellt.
  13. Workshops und Vorträge: Die Anzahl an Workshops und Vorträge wird allein vom Veranstalter festgelegt. Ein Anspruch des Unternehmens auf Zulassung zu einem Workshop oder Vortrag besteht nicht. Jedes Unternehmen, welches vom Veranstalter auf dessen Antrag zu einem Workshop oder Vortrag zugelassen wird, ist zur Durchführung dieses Workshops/Vortrags in der mit dem Veranstalter abgesprochen Form, insbesondere zur inhaltlichen Ausgestaltung und zur Bereitstellung eines oder mehrerer Referenten, verpflichtet. Für die Durchführung wird dem Unternehmen vom Veranstalter nach Absprache eine geeignete Räumlichkeit, Präsentationshilfsmittel sowie Catering zur Verfügung gestellt. Der Veranstalter kann dem Unternehmen Vorgaben hinsichtlich Teilnehmerzahl, Durchführungszeit und -dauer machen. Wird bei einem Workshop durch das Unternehmen ein Be- werbungsverfahren gewünscht, erfolgt die Auswahl durch das Unternehmen. Der Veranstalter leitet dem Unternehmen die Bewerbungsunterlagen der Studierenden zu. Punkt 11 Einzelgespräche gilt entsprechend. Wird kein Bewerbungsverfahren gewünscht, erfolgt die Vergabe der Plätze durch den Veranstalter in der Reihefolge der eingegangenen Anmeldungen.
  14. Messebroschüre: Das Unternehmen erhält ein einseitiges Firmenprofil, sowie eine einseitige Anzeige in der Messebroschüre, unabhängig davon ob es an einer oder an beiden FKG-Veranstaltungen teilnimmt. Das Unternehmen trägt die Verantwortung dafür, dass dem Veranstalter bei Redaktionsschluss alle für die Messebroschüre erforderlichen Daten in der dafür vorgesehenen Form vorliegen.
  15. Mitwirkungspflicht der Unternehmen: Das Unternehmen hat dem Veranstalter alle Informationen zukommen zu lassen, die für die ordentliche Durchführung seines Messeauftritts erforderlich sind. Durch den Veranstalter angeforderte Informationen sind diesem unverzüglich zu übermitteln. Das Unternehmen haftet dem Veranstalter für alle Schäden, die aus einer schuldhaft nicht erfolgten oder verspäteten Informationsübermittlung entstehen.
  16. Teilnahmeberechtigung: Die Anmeldung zum FKG stellt lediglich ein Vertragsangebot dar. Ein Vertrag und dadurch das Teilnahmerecht an der Messe kommt erst durch die schriftliche Annahme seitens der Messeleitung zustande.
  17. Verhalten auf den FKG-Veranstaltungen: Das Unternehmen hat die geltenden Sicherheitsbestimmungen des Veranstalters auf der Veranstaltung zu beachten und sich so zu verhalten, wie es der sichere und geordnete Ablauf der Veranstaltung erfordert. Die dem Unternehmen zur Verfügung gestellte Einrichtung ist mit größter Sorgfalt zu behandeln. Für Schäden haftet das Unternehmen dem Veranstalter gegenüber verschuldensunabhängig. Den Anweisungen der Veranstalter und seiner Erfüllungsgehilfen ist Folge zu leisten. Bei groben Verstößen gegen die Sicherheit und die Anweisungen des Veranstalters ist dieser berechtigt, das Unternehmen von der Veranstaltung auszuschließen.
  18. Vertraulichkeit: Die Unternehmen sind verpflichtet, alle ihnen vom Veranstalter zur Verfügung gestellten und auf der Veranstaltung erhaltenen personenbezogenen Daten vertraulich zu behandeln. Die Verwendung dieser Daten ist nur im Zusammenhang mit der ordentlichen Durchführung der FKG Veranstaltung, zum Zwecke der Herstellung eines Beschäftigungsverhältnisses, sowie bei schriftlicher Zustimmung des Veranstalters zulässig.
  19. Haftungsausschluss: Der Veranstalter und seine Erfüllungsgehilfen haften, außer bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Ein Verschulden ist dem Veranstalter nachzuweisen.
  20. Geltendmachung von Ansprüchen: Ansprüche gegen den Veranstalter oder seine Erfüllungsgehilfen sind ausgeschlossen, wenn sie nicht innerhalb von drei Monaten nach der Veranstaltung geltend gemacht werden.
  21. Salvatorische Klausel: Sollte eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise rechtsunwirksam sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen tritt rückwirkend eine inhaltlich möglichst gleiche und passende Regelung, die dem Zweck der gewollten Regelung am nächsten kommt.